
Sunday, 22
Mozart Hall

Sunday, 22
Mozart Hall
Zarte 13 Jahre alt und schon eine Komponistin von Weltruf ist das britische Ausnahmetalent Alma Deutscher. Gemeinsam mit dem heimischen Komponisten HK Gruber lädt sie am 22. April zu zwei Sonntagsmatineen mit dem Wiener KammerOrchester ins Wiener Konzerthaus. Zur Aufführung gebracht werden u.a. Almas Klavierkonzert Nr. 1 in Es-Dur und das Pandämonium „Frankenstein“ von HK Gruber, dem Doyen der zeitgenössischen österreichischen Musik.
Mit ihrer Oper „Cinderella“ schaffte sie 2016 den internationalen Durchbruch.
Sir Simon Rattle zeigte sich von ihr überwältigt und Zu bin Mehta nannte sie eines der „größtenMusiktalente von heute“: Die 13jährige Alma Deutscher aus England gilt zweifelsohne als eine der schillerndsten Persönlichkeiten der klassischen Musikwelt. Nach ihrem Welterfolg mit „Cinderella“ präsentiert sie am Sonntag, den 22. April im Mozart Saal des Wiener Konzerthauses in zwei Matineen (10.30 Uhr und 15.30 Uhr) ihr Klavierkonzert Nr. 1 in Es-Dur, das beim Carinthischen Sommer im Jahr 2017 die Weltpremiere hatte. Zudem erklingt die Ouvertüre „Tanz der Meerjungfrauen“. Begleitet wird der junge Weltstar, vom renommierten Wiener KammerOrchester.
Im zweiten Teil der Sonntagsmatineen hat dann „Frankenstein!!“, ein „Pandämonium“ nach Kinderreimen von HC Artmann von und mit HK Gruber seinen schaurig-schönen Auftritt. Gruber, der Doyen der zeitgenössischen österreichischen Musik, beschreibt sein Werk folgendermaßen: „Die Wurzeln dieses ,Pandämoniums` gehen auf die 1971 komponierte Frankenstein-Suite zurück. Obwohl die Suite ein Erfolg war, machte mich ihr improvisatorischer Aufbau nicht glücklich. Ich arbeitete daher an einer totalen Neufassung, in der das Werk 1978 mit dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra unter Sir Simon Rattle und mit mir als Solisten zur Uraufführung kam. Seitdem führen beide Fassungen eine glückliche Koexistenz.“
Intermission