
Solist
Sebastian Bohren
- Violine
Biografie
Zu den Höhepunkten von Sebastian Bohrens Saison 2025/26 zählen die Eröffnung des Brugg Festivals mit Barbers Violinkonzert und dem Orchestra Sinfonica di Milano unter der Leitung von Emmanuel Tjeknavorian, eine Tournee mit Robert Schumanns Violinkonzert und dem Münchner Kammerorchester unter Enrico Onofri, Beethovens Violinkonzert mit der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern und Christoph Eschenbach sowie sein Mailand-Debüt mit dem Orchestra Sinfonica di Milano, wo er unter Jac van Steen Henri Dutilleux’ Violinkonzert L’arbre des songes spielen wird. Darüber hinaus gibt er mit dem Deutschen Kammerorchester Berlin im Großen Saal der Berliner Philharmonie sein Debüt mit Schumanns Cellokonzert in der Bearbeitung des Komponisten für Violine und wird gemeinsam mit der Bodensee Philharmonie unter Samuel Lee erstmals György Ligetis Violinkonzert interpretieren.
Im Jahr 2023 gründete Sebastian Bohren das in der Schweiz beheimatete Brugg Festival, das jeweils im Herbst internationale Musikerinnen und Musiker zu einer einwöchigen Konzertwoche einlädt. Er spielt eine 1761 in Parma von Giovanni Battista Guadagnini gebaute Violine, die „Ex-Wanamaker-Hart“.