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Solistin / Solist
Francisca Gavilán Zurita
- Flöte
Biografie
Francisca Gavilán Zurita ist eine spanische Flötistin, die sich durch eine außergewöhnliche Klangkultur, große musikalische Sensibilität und eine stark erzählerische Ausdruckskraft auszeichnet. Ihr Spiel verbindet technische Präzision mit emotionaler Tiefe und einer feinen Nuancierung, wodurch ihre Interpretationen unmittelbar zugänglich und zugleich nachhaltig wirken. Musik versteht sie als lebendige Sprache, die Emotionen transportiert und innere Bilder entstehen lässt.
Ihre musikalische Ausbildung begann in Spanien, wo sie früh ihre besondere Affinität zur Flöte entwickelte. Der konsequente Ausbau ihrer künstlerischen Laufbahn führte sie auf internationale Bühnen, wo sie als Solistin mit renommierten Orchestern und Ensembles zusammenarbeitete. Dazu zählen unter anderem das Wiener KammerOrchester, die Orquesta Internacional de Directores de Orquesta, internationale russische Kammerorchester sowie das Orchester des Cabildo de Córdoba.
Ein besonderer Höhepunkt ihrer bisherigen Laufbahn war ihr Auftritt im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Im Rahmen des Konzertprojekts „Emotions“ musizierte sie dort unter der Leitung von Francisco Navarro Lara gemeinsam mit dem Wiener KammerOrchester und dem Arnold Schönberg Chor. Mit ihrer Interpretation des „Benedictus“ aus The Armed Man von Karl Jenkins stellte sie ihre Fähigkeit unter Beweis, musikalische Inhalte von großer innerer Ruhe und spiritueller Tiefe eindrucksvoll zu gestalten.
Ein prägendes Element ihres künstlerischen Profils ist ihr Instrument – eine goldene Flöte, deren warmer, tragender und farbenreicher Klang wesentlich zu ihrer unverwechselbaren Klangsprache beiträgt. Ihr Ton zeichnet sich durch Klarheit, Tiefe und eine besondere Sensibilität aus, die es ihr ermöglicht, musikalische Spannungsbögen mit großer Feinheit und Ausdruckskraft zu formen.
Neben großen sinfonischen und oratorischen Projekten widmet sich Francisca Gavilán Zurita auch kammermusikalischen und solistischen Programmen. Im Wiener Konzerthaus präsentierte sie gemeinsam mit Francisco Navarro Lara das Programm „Love & Dreams“, das klassische Werke mit ausgewählten Filmmusiken verbindet und musikalische Erzählräume zwischen Intimität, Erinnerung und Imagination eröffnet. Ihr Repertoire umfasst zentrale Werke der Flötenliteratur ebenso wie sorgfältig gestaltete Arrangements, die den dialogischen Charakter ihrer künstlerischen Arbeit unterstreichen.
Francisca Gavilán Zurita versteht Musik als persönliche und zugleich universelle Sprache. Mit ihrem Spiel lädt sie das Publikum ein, Musik nicht nur zu hören, sondern als emotionale Erfahrung zu erleben – unmittelbar, berührend und von nachhaltiger Wirkung.
Ihre musikalische Ausbildung begann in Spanien, wo sie früh ihre besondere Affinität zur Flöte entwickelte. Der konsequente Ausbau ihrer künstlerischen Laufbahn führte sie auf internationale Bühnen, wo sie als Solistin mit renommierten Orchestern und Ensembles zusammenarbeitete. Dazu zählen unter anderem das Wiener KammerOrchester, die Orquesta Internacional de Directores de Orquesta, internationale russische Kammerorchester sowie das Orchester des Cabildo de Córdoba.
Ein besonderer Höhepunkt ihrer bisherigen Laufbahn war ihr Auftritt im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Im Rahmen des Konzertprojekts „Emotions“ musizierte sie dort unter der Leitung von Francisco Navarro Lara gemeinsam mit dem Wiener KammerOrchester und dem Arnold Schönberg Chor. Mit ihrer Interpretation des „Benedictus“ aus The Armed Man von Karl Jenkins stellte sie ihre Fähigkeit unter Beweis, musikalische Inhalte von großer innerer Ruhe und spiritueller Tiefe eindrucksvoll zu gestalten.
Ein prägendes Element ihres künstlerischen Profils ist ihr Instrument – eine goldene Flöte, deren warmer, tragender und farbenreicher Klang wesentlich zu ihrer unverwechselbaren Klangsprache beiträgt. Ihr Ton zeichnet sich durch Klarheit, Tiefe und eine besondere Sensibilität aus, die es ihr ermöglicht, musikalische Spannungsbögen mit großer Feinheit und Ausdruckskraft zu formen.
Neben großen sinfonischen und oratorischen Projekten widmet sich Francisca Gavilán Zurita auch kammermusikalischen und solistischen Programmen. Im Wiener Konzerthaus präsentierte sie gemeinsam mit Francisco Navarro Lara das Programm „Love & Dreams“, das klassische Werke mit ausgewählten Filmmusiken verbindet und musikalische Erzählräume zwischen Intimität, Erinnerung und Imagination eröffnet. Ihr Repertoire umfasst zentrale Werke der Flötenliteratur ebenso wie sorgfältig gestaltete Arrangements, die den dialogischen Charakter ihrer künstlerischen Arbeit unterstreichen.
Francisca Gavilán Zurita versteht Musik als persönliche und zugleich universelle Sprache. Mit ihrem Spiel lädt sie das Publikum ein, Musik nicht nur zu hören, sondern als emotionale Erfahrung zu erleben – unmittelbar, berührend und von nachhaltiger Wirkung.