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Solistin / Solist
Marianne Crebassa
- Mezzosopran
- *
Biografie
Marianne Crebassa wurde 2008 noch während ihres Studiums
von Musikwissenschaft, Gesang und Klavier im Alter von 21 Jahren an der Opéra de Montpellier für Schumanns «Manfred»,
dirigiert von Hervé Niquet, engagiert. Seitdem wurde sie dort
zu verschiedenen Projekten der Oper und des Festival de Radio
France eingeladen, darunter Debussys «Le Martyr de Saint
Sébastien» unter der Leitung von Alain Altinoglu, Bellinis
«Zaira», Verdis «La Traviata» sowie Lehárs «Friederike», dirigiert
von Lawrence Foster. Ab 2010 war sie zwei Jahre lang Teil des
Nachwuchs-Programms Atélier lyrique der Opéra national de
Paris, in dessen Rahmen sie 2011 in der Titelrolle von Glucks
«Orphée» debütierte. Ihr erster Auftritt bei den Salzburger Festspielen erfolgte 2012 als Irene in Händels «Tamerlano» unter der
Leitung von Marc Minkowski und mit Placido Domingo in der
Hauptrolle. Kurz darauf kehrte sie anlässlich der Mozartwoche
nach Salzburg zurück, wo sie neben Rollando Villazón in Mozarts
«Lucio Silla» sang. 2014 führten sie Konzertengagements an den
Wiener Musikverein und an die Gulbekian Foundation in Lissabon, bei den Salzburger Festspielen übernahm sie die Titelrolle
Marc-André Dalbavies «Charlotte Salomon». In letzter Zeit
machte Marianne Crebassa etwa mit ihrem Debüt am Teatro alla
Scala in Mailand sowie an der Berliner Staatsoper als Cherubino
in «Le nozze die Figaro» unter der musikalischen Leitung von
Gustavo Dudamel auf sich aufmerksam – dieselbe Rolle singt
sie gegenwärtig an der Wiener Staatsoper